Kurzvorstellung
Sabine Schulz, Jahrgang 1962, Dipl.-Oecotrophologin (Hochschulstudium Haushalts- und Ernährungswissenschaften), Zertifikat Ernährungsberaterin VDOE,
seit 1990 rund um die Ernährung tätig (Beraterin, Lehrkraft, pädagogische Mitarbeiterin, Referentin, Autorin, Gutachterin)
Mitgliedschaften
Verband für Unabhängige Gesundheitsberatung e.V.- Europa - (UGB)
Coaching-Beratung-Supervision – Beraternetz Ostwestfalen, Bielefeld (CBS)
Werdegang
- Ab 1999: Freiberufliche Ernährungsberatung, Traditionelle Chinesische Medizin
- 1994 – 1998: Familienbildung, Diabetologie + Nephrologie, Gesundheitszentrum
- 1990 – ca. 1994: Gastroenterologie, Diätschule, Krankenkassen u.v.m.
- 1982 – 1988: Studium und verschiedene Arbeitswelten
Ab 1999: Freiberufliche Ernährungsberatung, Traditionelle Chinesische Medizin
Freie Mitarbeiterin in der Praxis für Chinesische Medizin von Dr. med. Stefan Hiller, Bielefeld
Individuelle Einzelberatung (in Zusammenarbeit mit Ärzten und Psychologen)
Präventionskurse und Vorträge für Krankenkassen, freie Bildungsträger, Selbsthilfegruppen, Sportvereine und Firmen
Fortbildungen, Projekte mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen,
Gutachterin (Akkreditierungsverfahren Hochschule)
Auftritte in Funk und Fernsehen, Drehbuchautorin
Fortbildungen
im Rahmen meiner Zertifizierung zur „Ernährungsberaterin VDOE“
1994 – 1998: Familienbildung, Diabetologie + Nephrologie, Gesundheitszentrum
1998
Zentrum für Gesundheit und Beratung, Bielefeld: Individuelle Ernährungsberatung, Gruppenberatungen, Vorträge, redaktionelle Veröffentlichungen, Planung und Organisation des Kurs- und Vortragsprogramms
1995 – 1997
Schwerpunktpraxis für Diabetologie und Nephrologie Dr. med. H.-H. Echterhoff, Bielefeld: Schulungen für Typ I und Typ II-Diabetiker, Ernährungsberatung von niereninsuffizienten Patienten, Fortbildungsseminare für Dialyseschwestern und –pfleger sowie Ernährungsberaterinnen (Ernährung bei Dialysepatienten), Praxisorganisation,
Betreuung der diabetischen Patienten (Erstanamnese, Fußuntersuchung, Spritzen von Insulin, Selbstkontrollmöglichkeiten)
Diabetologische Schwerpunktpraxis Dr. med. Klaus Ahlemeyer, Steinhagen:
Diabetiker-Schulungen
1994 – 1995
Familienbildungsstätte Hedwig Dornbusch-Schule e.V. Bielefeld: pädagogische Mitarbeiterin für die Fachbereiche Ernährung, Hauswirtschaft, Bewegung, Entspannung, Gymnastik, Nähen, Schneidern, Gesundheitsforum -Planung und Organisation, Neukonzeptionen, Vorträge, Kurse
Fortbildungen
Landesinstitut für Schule und Weiterbildung, Soest: Gesunderhaltende Bewegungen am Arbeitsplatz
Städt. Klinikum Marburg: Prophylaxe und Therapie diabet. Fußkomplikationen
1990 – ca. 1994: Gastroenterologie, Diätschule, Krankenkassen u.v.m.
1993
Allgemeinmedizinische Gemeinschaftspraxis Jakob-Mikoleit, Dr. med. U. Linke: alle in einer allgemeinmedizinischen Praxis üblichen Tätigkeiten, Ernährungsberatungen
1990 – 1993
Praxis für Innere Medizin, Gastroenterologie Dr. med. R. Hemker, Bielefeld:
Praxisorganisation, Abrechnungswesen, kleines Labor, Ernährungsberatungen
1990 – 1994
Lehranstalt für Diätassistenten des Instituts für Ernährungsmedizin des Klinikum Minden: Unterricht Ernährungslehre, Konservierungsverfahren, Lagerhaltung
1990 – 1995
Private Fachschulen für Kosmetik, Bielefeld: Unterricht Ernährungskunde
Volkshochschule im Kreis Herford: Vortragsreihen (Seniorenprogramm)
1992 – 1993
ESTA-Bildungswerk, Minden: Unterricht Ernährungslehre
1991 – 1995
Verbraucherzentrale NRW: Kurse für übergewichtige Erwachsene („Gewicht im Griff“) in den Beratungsstellen Minden und Espelkamp
Deutsche Angestellen Krankenkasse (DAK), Bielefeld, Versmold und Halle: individuelle und kollektive Ernährung (Kurse zur Gewichtsreduktion – „Abnehmen mit Vernunft“), Planung und Durchführung von Ernährungsaktionen
1990
Institut für Veritologie, Prof. Dr. med. Nacke, Bad Salzuflen:
Textanalysen
Fortbildungen
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA), Köln: „Immer Zirkus ums Essen“, „Abnehmen – aber mit Vernunft“
Deutsche Zentrale für Volksgesundheitspflege Frankfurt/M., Prof. Becker:“Aspekte der Unterrichtsplanung – Grundlegende Lehrqualifikation“
1982 – 1989: Studium und verschiedene Arbeitswelten
1989
Arbeitsamt Herford: Verwaltungsangestellte (Berufsberatung)
1988 – 1989
Carl Knauber GmbH&CO., Bonn: Büroangestellte (Finanzbuchhaltung)
1989
Deutsches Rote Kreuz Düsseldorf (DRK): Ausbilderin für Erste Hilfe
1988
Institut für Heilgymnastik Bonn: Praktikum
1983 – 1988
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn: Studium Haushalts- und Ernährungswissenschaften
1986
Klinik für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten, Bad Hersfeld: Praktikum Ernährungsberatung
1982, 1983, 1984
Kreissparkasse Herford-Bünde: Kundenbedienung und Sachbearbeitung (Privatkundschaft)
1982
Firma Hettich, Kirchlengern: Produktion
Ev. Krankenhaus Bünde: Krankenpflegedienst
1982
Abitur in Bünde